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moderne Lichtkuppeln bringen Licht und halten Wärme

(22.11.2004) Seit je her sind Lichtkuppeln für die Belichtung von Räumen mit Tageslicht eine interessante Alternative. Im Verhältnis zur benötigten Fläche liefern sie eine optimale Lichtausbeute und Licht von oben.

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Ideale Lichtausbeute in Kombination mit einer deutlich besseren Wärmedämmung verspricht das Lichtkuppelsystem der alwitra Flachdach-Systeme GmbH, Trier. Für den U-Wert von 1,50 W/m²K sorgen gleich zwei Elemente: Basis ist der aus einem Stück geformte Aufsatzkranz. Hierfür nutzen die Trierer Lichtkuppelspezialisten als Konstruktionswerkstoff Polyurethan-Integralschaum. Er ist dauerhaft alterungsbeständig und widersteht über Jahre allen Witterungseinflüssen. Außerdem besitzt PUR bemerkenswerte Wärmedämmeigenschaften. Deshalb wird auch der Verbundrahmen aus diesem Werkstoff hergestellt. In einem Stück FCKW-frei aufgeschäumt, verfügen die Lichtkuppelkränze über eine glatte, homogene Oberfläche mit einem geschlossenzelligen Wärmedämmkern.

Weder hohen Temperaturen noch Frost-Tau-Wechsel haben Einfluss auf die Maßgenauigkeit und Formstabilität von Aufsatzkranz und Verbundrahmen. Konstruktionsbedingte Wärmebrücken durch dämmstofffreie Hohlräume wie bei anderen Lichtkuppel-Bauteilen sind hier vollständig auszuschließen.

Bei der hochdämmenden Variante ist die Lichtkuppel neben der üblichen zweischaligen Acrylglas-Ausführung zusätzlich mit einer wärmedämmenden Lichtplatte ausgestattet. Sie besteht aus wabenartig zueinander angeordneten, glasklaren, feinen Lichtleitern aus Acrylglas. Dank dieser kostengünstigen Variante der traditionellen Doppelverglasung verbessert sich der U-Wert um rund 40 Prozent auf 1,5 W/m²K (geprüft im Institut für Fenstertechnik e.V., Rosenheim). Damit übertrifft die alwitra-Lichtkuppel mit wärmedämmender Lichtplatte sogar den von der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) geforderten Wert von 1,7 W/m²K für ein Dachfenster.

Neben Licht und Wärme bieten die Lichtkuppelsysteme von alwitra auch noch Ausbaustufen zur Raumentlüftung, Verdunklung, dem Dachaustieg sowie als Rauch- und Wärmeabzug (RWA). Ganz neu ist die Kombination von Motoröffner zur Raumentlüftung mit der automatischen Öffnungsvorrichtung mit Führungsschienen.

Optimalen Anschluss an die Dachabdichtung ermöglichen die alwitra-Aufsatzkränze bei Einbau in die Abdichtungsebene und umlaufender Befestigung auf einer Randbohle oder einem Randwinkel. Der Anschluss an die Dachabdichtung ist ebenso möglich wie die regelgerechte geforderte Linienbefestigung der Abdichtung. Denn der im Aufsatzkranz homogen eingeschäumte 6 cm breite EVALON- oder EVALASTIC-Anschlussstreifen dient der homogenen Verbindung mit den Dachabsichtungsbahnen. Die Einfassung des Aufsatzkranzes ist nicht notwendig.

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