Redaktion  || < älter 2004/0460 jünger > >>|  

Erste zugelassene EX-geschützte Feststellanlage für Brandschutztüren und -tore nach ATEX 100a

(8.4.2004) In explosionsgefährdeten Bereichen bestehen zwangsläufig hohe Anforderungen an die dort eingesetzten Produkte. Im Juli 2003 ist die europäische Richtlinie 94/9/EG (ATEX 100a) in Kraft getreten und mit ihr eine Verschärfung der entsprechenden Vorschriften.

Schutzsysteme, Brandschutz, EX-geschützte Feststellanlage, Brandschutztüren,Brandschutztore, explosionsgefährdete Bereiche, ATEX 100a, Rauchmelder, Wärmemelder, Haftmagnete, Haftmagnete, Spannungsbarriere, Institut für Bautechnik, Zenerbarriere

DICTATOR bietet für explosionsgefährdete Bereiche eigenen Angaben zufolge die erste Feststellanlage an, die die Anforderungen der ATEX 100a erfüllt. Die Feststellanlage ist vom VdS geprüft (Prüfbericht Nr. FSA 98005) und vom Institut für Bautechnik in Berlin bauaufsichtlich zugelassen (Zulassungs-Nr. Z-6.5-1646).

Die ex-geschützte Feststellanlage umfaßt maximal zehn Rauch- bzw. Wärmemelder sowie drei Haftmagnete. Bei den Haftmagneten stehen zwei verschiedene Stärken zur Auswahl. Weiterhin kann zwischen einer Ausführung mit integrierter Anschlussdose oder alternativ mit einem 2 m langem ex-geschütztem Anschlußkabel gewählt werden.

Die Zentrale TSZ 0400 und die Spannungsbarriere (Zenerbarriere) sitzen aus Kostengründen i.d.R. außerhalb des ex-gefährdeten Bereiches. Falls dies nicht möglich ist, können sie auch in einem explosionsgeschützten Gehäuse geliefert werden.

siehe auch: