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CWS AquaFresh - Die andere Art zu trinken und dabei Kosten zu sparen

(1.3.2004) "Liebe Freiburger, trinken Sie Leitungswasser und bleiben Sie gesund!" empfiehlt Professor Dr. Franz Daschner, Direktor des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene am Klinikum der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität. Professor Daschner ist ein bundesweit gefragter Experte in Sachen Wasserqualität. Im Freiburger Universitätsklinikum können Patienten und Besucher die Empfehlung von Professor Daschner in einer neuen Form beherzigen und ihren Sprudel selbst zapfen. Ein Knopfdruck an der "Sprudel-Bar" genügt und, mit Kohlensäure versetzt, perlt gekühltes Tafelwasser aus dem Wasserhahn. Das Klinikum erwartet dadurch erhebliche Einsparungen an Lager-, Personal- und Transportkosten, die bisher für Flaschenwasser aufgewendet werden mussten. Ein Beitrag zum Klimaschutz wird nebenbei auch geleistet: Der Genuß von Trinkwasser anstelle von "Flaschen-Tourismus" vermeidet 80 Tonnen Kohlendioxyd-Ausstoß. (Quelle: www.uni-freiburg.de)

Wie viel Wasser braucht der Mensch?

Der menschliche Körper besteht zu zwei Drittel aus Wasser. Wasser ist lebensnotwendig. Ohne Nahrung können wir Monate überleben, ohne Wasser jedoch nur wenige Tage. Denn unsere Zellen verarbeiten nur flüssige Nahrung, werden durchspült und entschlackt. "Wasser wirkt nicht nur durch das, was es mitbringt, sondern auch durch das, was es mitnimmt", sagt Professor Huber. Reines Wasser hat die größte Spülfunktion im Körper. Je weniger Inhaltsstoffe (auch Mineralien) das Wasser enthält, desto besser kann es Giftstoffe aus dem Körper ausschwemmen. Erwachsenen aller Altersstufen, die geistig fit sein und bleiben wollen, ist nach herrschender Meinung eine Trinkmenge von zwei bis drei Liter, über den Tag verteilt, zu empfehlen. Temporäre Flüssigkeitsdefizite beeinflussen die geistige Leistungsfähigkeit und das subjektive Empfinden nachteilig. Einbußen im Kurzzeitgedächtnis vermindern die Arbeitsfähigkeit mit erhöhter Fehlerquote und erhöhtem Unfallrisiko. Daher ist es zur Erhaltung der maximalen geistigen Leistungsfähigkeit sinnvoll, auf eine ausgeglichene Tageswasserbilanz zu achten.

Das arbeitsplatzgerechte Getränkeangebot im Betrieb kann mit dazu beitragen, die Unfallhäufigkeit zu verringern, körperlicher Unpässlichkeit und lustlos verrichteter Arbeit wirksam zu begegnen. Allerdings ist es nicht gleichgültig, welche Getränke eingenommen werden. Nicht nur Alkohol trocknet den Körper aus, auch Kaffee und Tee, deren belebende Wirkung nur von kurzer Dauer ist. Zuckerhaltige Limonaden und Fruchtsaftgetränke sind nicht nur Kalorienbomben, sie können auch die Insulinproduktion negativ beeinflussen. Das ideale, die Gesundheit am besten fördernde Getränk ist Wasser.

Warum Wasser nach Hause tragen, wenn es schon da ist?

Die Argumentation ist einleuchtend: Wenn Trinkwasser in bester Qualität an Ort und Stelle frisch aus der Leitung fließt, warum sollte man teuren Ersatz herbeischaffen? Laut Professor Daschner gibt es bisher nicht eine einzige Studie, die unzweifelhaft gezeigt hätte, dass Mineralwasser gesünder sei als deutsches Leitungswasser. Denn der Ersatz - das in Flaschen abgefüllte Wasser - erweist sich bei näherer Betrachtung ökologisch wie ökonomisch nicht als der Weisheit letzter Schluss.


Was man mit jeder Pfandflasche mit bezahlt: Bis zu sieben Liter heißes Spülwasser und Chemikalien. Den Transport vom Abfüllbetrieb zum Getränkelager per LKW, Diesel und Abgase. Am Ende auch den unvermeidlichen Müll an Flaschen, Kästen, Etiketten und Leim. Der Lager- und Personalaufwand im eigenen Haus, die Transportkosten für das Herbeischaffen und den Abtransport des Leerguts sollte man ebenfalls berücksichtigen. Interessanterweise erweisen sich Watercooler, das sogenannte Gallonen-System, keineswegs als wirtschaftlicher (wie die Grafik veranschaulicht). Hier wird Tafelwasser nicht in Flaschen, sondern in 18 Liter-Behältern angeliefert und aus einer Zapfstelle entnommen. Wegen einer möglichen Gefährdung älterer oder durch Krankheit geschwächter Menschen ist dieses System für den Einsatz in Kliniken und Heimen nicht zugelassen.

Gleichgültig ob nun Wasser in Flaschen oder in 18 Liter-Behältern: Es ist unwirtschaftlich, Wasser ins Haus zu transportieren, wenn es für den Bruchteil eines Cents aus der Wasserleitung kommt.

CWS AquaFresh - die Sprudeloase für kühle Rechner

Bei CWS setzt man auf die hohe Trinkwasser-Qualität, die direkt aus der Leitung kommt: "Mit wenigen Cent pro Liter Trinkwasser liegen die Vorteile von CWS AquaFresh-Tafelwasser gegenüber Gallonen- oder Flaschenversorgung klar auf der Hand."

Dieses erstklassige Trinkwasser wird nun in der AquaFresh "Sprudeloase" hygienisch gefiltert, gekühlt und auf Wunsch mit einem Schuss Kohlensäure zu einem erfrischenden, perlenden Getränk veredelt. Auf Knopfdruck sprudelt es als »Still«, »Medium« oder »Classic« ins Glas, wobei bei den beiden Letzteren der Zusatz von Kohlensäure reguliert wird.

Das System ist überall einsetzbar, da die Geräte nach DIN 6650 hergestellt und nach der deutschen Getränkeschankanlagenverordnung (Schank V) zertifiziert sind. Angeboten wird das System als Standmodell mit integriertem Becherspender und als Tischgerät, das in Konferenzräumen eine willkommene Erfrischung bietet. Angeschlossen wird direkt am Trinkwassernetz und an einer Steckdose. Wo der direkte Wasseranschluss fehlt, bietet sich für das Standmodell als Alternative ein fahrbarer Wassertank im Unterschrank an, zur Sicherheit mit einem weiteren Hygienefilter ausgestattet. CWS AquaFresh besticht nicht zuletzt auch durch sein elegantes Edelstahl-Design. Insbesondere das Säulenmodell erweist sich im Eingangs- und Kundenbereich, vor Wartezimmern und Service-Einrichtungen als Image fördernder Blickfang. Als Zubehör sind formschöne Karaffen, Gläser, Becher und vieles mehr verfügbar.

Im Service-Abonnement installiert das CWS Service-Team das System, nimmt es in Betrieb und weist in die einfache Benutzung ein. Regelmäßige Wartung sichert die einwandfreie Wasserqualität und den ungetrübten Genuss. Hygiene-Inspektionen mit Desinfektion und Reinigung des Gerätes gewährleisten die erforderliche Sicherheit. Die Gesamt-Betriebskosten sind mit wenigen Cent pro Liter Tafelwasser anzusetzen. Nur eines wird uns nicht abgenommen: das Trinken!

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