Redaktion  || < älter 2004/0223 jünger > >>|  

Lehmputz zum Schutz vor Elektrosmog

(24.2.2004) Der wissenschaftliche Nachweis, dass Elektrosmog tatsächlich gesundheitsschädlich ist, wird wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. Indizien gibt es aber viele. Untersuchungen scheinen u.a. zu bestätigen, dass sich unter dem Einfluss elektromagnetischer Strahlung der Blutfluss, Hormonhaushalt und die Durchlässigkeit von Zellmembranen verändern. Entscheidend aber ist allemal, dass viele Personen Elektrosmog als Ursache für Ihr Unbehagen ausgemacht haben. Grund genug, nach Abschirmmöglichkeiten zu suchen.

In dem Abschirmputz "Meno" der Firma Lesando stecken haarfeine Carbonfasern, so dass Meno ohne Metallzusätze Elektrosmog bekämpfen kann. Zunächst senkrecht, dann horizontal mit der Zahntraufel aufgebracht, entsteht durch die Carbonfasern ein unsichtbares "Abschirmgitter" im Inneren des Raumes. Nach zwei Arbeitsgängen ist die Montage komplett. Bei nur 1,5 mm Schichtstärke werden laut einer Studie des Elektrosmog-Experten Dr. Dietrich Moldan auf diese Weise 99,7% Abschirmwirkung erreicht.

Nach dem Durchtrocknen wird Meno, wie jeder andere tragfähige Untergrund, überstrichen oder überputzt. So bleibt die charakteristische Diffusionsfähigkeit, die allen Lehmputzen eigen ist, erhalten.

siehe auch:

ausgewählte weitere Meldungen: