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wettbewerbswidrige Absprachen bei Aufzugherstellern

(30.1.2004) Laut einer aktuellen dpa-Meldung untersucht die EU große Aufzughersteller wegen wettbewerbswidriger Absprachen und Praktiken. In die Untersuchung einbezogen sind demnach

Bei ThyssenKrupp stünden die Standorte Düsseldorf, Essen und Brüssel im Visier, sagte ein Unternehmenssprecher. Klaus Cawen, Executive Vice President bei Kone, hält laut dpa die Vorwürfe für gegenstandlos und soll angekündigt haben, in vollem Umfang mit der Behörde zu kooperieren. Am Mittwoch waren die Büros des Europäischen Verbandes der Aufzughersteller durchsucht worden. Die EU hatte Hinweise auf illegalen Praktiken von Seiten dritter erhalten. Einzelheiten zu den Vorwürfen sind noch nicht bekannt.

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