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"Sto 2003" fertiggestellt

(16.5.2003) Am Stammsitz der Sto AG (siehe Google-Maps) wird in die Zukunft investiert: Mit umfangreichen Bau- und Modernisierungsmaßnahmen stellt der Stühlinger Hersteller von Fassadendämmsystemen, Putzen, Farben, und Systemen zur Betoninstandsetzung die Weichen in Richtung weiteres Wachstum. Das Projekt "Sto 2003" umfasst mit 48 Millionen Euro die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte. Nach Abschluss der Baumaßnahmen befindet sich jetzt die komplexe Fertigungsanlage im Stadium der Inbetriebnahme.

Sto AG

Die neue Produktionsstätte ist nach der Fertigstellung des Kommunikations-Gebäudes der zweite Schritt zur Realisierung des Generalbebauungsplans, den der Londoner Architekt Michael Wilford 1992 für das Firmengelände in Stühlingen-Weizen entwarf. Der klar gegliederte Gebäudekomplex ist als architektonisches Gesamtwerk erkennbar und eröffnet produktionstechnisch optimale Voraussetzungen.

Als auffälligster Blickfang überragt der 54 Meter hohe neue Produktionsturm das Firmengelände. Er ergänzt die bestehende Silo-Anlage und erweitert das bisherige Fertigungsvolumen erheblich. Die fantasievoll gestaltete Fassade löst die ungewöhnlichen Abmessungen der Anlage visuell auf.

Während der Silo-Turm für Serienprodukte ausgelegt ist, produziert die Service-Fabrik nicht serienfähige Sonderbestellungen: Kleingebinde an Farben und Putzen in jeder denkbaren Spezialrezeptur können hier "just in time" hergestellt, abgefüllt und ausgeliefert werden. Dadurch setzt der weltweite Marktführer im Bereich Fassadendämmsysteme einen neuen Branchen-Standard in puncto Service und Kundenfreundlichkeit und baut so seine Verbindung zum Fachhandwerk weiter aus.

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