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Neue Technologie von Remmers vorgestellt: Creme ergänzt die Bauwerksabdichtung

(29.9.2002) Die Horizontalsperre gegen aufsteigende Mauerfeuchtigkeit mit flüssigen Verkieselungspräparaten hat bei der Remmers Baustofftechnik GmbH im niedersächsischen Löningen eine jahrzehnte lange Tradition. Bauwerke im In- und Ausland wurden damit dauerhaft trockengelegt. So etwa die Frankfurter Oper mit ihren bis zu 2,80 m dicken Grundmauern. Das flüssige Produkt wird dabei über Bauwerksabdichtung, Horizontalsperre, aufsteigende Mauerfeuchtigkeit, Baustofftechnik, Mauerwerk, Injektionscreme, Bohrlöcherschräg im Mauerwerk angebrachte Bohrlöcher in das Mauerwerk eingebracht, verteilt sich dort und bildet eine wasserundurchlässige Horizontalsperre.

In manchen Fällen war es in der Vergangenheit jedoch schwierig, das Material einzubringen. Sei es z. B. das Problem der schrägen Bohrlöcher im Bauwerksinnern unterhalb einer Decke oder ein sehr lockeres Mauerwerk mit größeren Fehlstellen im Innern. Im Falle der Fehlstellen musste bisher ein Mörtel zum Ausfüllen eingebracht werden, bevor neu gebohrt und das Abdichtungskonzentrat eingebracht werden konnte. Die neue Technologie aus dem Hause Remmers wurde speziell für diese Problemfälle entwickelt. Es handelt sich um das Produkt Aida Injektionscreme. Wie der Name bereits aussagt, handelt es sich um ein Spezialprodukt in cremiger Konsistenz, dass sich dadurch auch bei Fehlstellen im Mauerwerk gleichmäßig verteilt, da ein unkontrolliertes Ablaufen nicht möglich ist. Eingebracht wird die Injektionscreme wie das flüssige Produkt über Bohrlöcher. Diese sind jedoch kleiner im Durchmesser und können waagerecht in das Mauerwerk eingebracht werden. Dadurch kann eine Bohrlochsperre auch direkt unter der Geschossdecke angebracht werden, wo keine schräg nach unten verlaufenden Bohrlöcher möglich sind. Da die Löcher in der Fuge gebohrt werden, gibt es auch bei der Abdichtung von außen im Sockelbereich keine größeren optischen Beeinträchtigungen des Bauwerkes.

Die Verarbeitung der Aida Injektionscreme erfolgt wie bei dem Flüssigprodukt Aida Kiesol drucklos per handelsüblicher Gartenspritze oder aber über Injektionspacker im Niederdruckverfahren.

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