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Mit Gips geht's auch rund: City-Arkaden in Wuppertal


(21.9.2002) Quadrat oder Kreis, was spricht uns mehr an? Der rechte Winkel begleitet uns auf Schritt und Tritt. Doch wo wir uns wohl fühlen (sollen), gerne verweilen (sollen), da ist Schwung in den Linien - Beispiel: City-Arkaden in Wuppertal.

Auf Gips für die Sinne setzte die ECE-Projektmanagement, Hamburg, auch in den Wuppertaler City-Arkaden. Ob Gipsplatten oder Gipsspachtel: Das Material lässt sich relativ einfach verarbeiten und bietet zugleich ein hohes Maß an Sicherheit - denn Gips bietet auch soliden Brandschutz zur Sicherheit der Menschen.

Hauptgestaltungselement der Decken des Einkaufszentrums sind angehobene Akzentfelder rund um die Deckenleuchten. Diese Felder sind um 10 cm in der Decke nach oben abgesetzt. Dabei entstehen umlaufend breite Schlitze, die zugleich als Entlüftung dienen.

Geometrisch wie das Segment eines Kreisringes, wurden die Akzentfelder von der Hamburger Trockenbaufirma Reich & Co. als Fertigteil in der eigenen Werkstatt vorgefertigt und vor Ort montiert (Foto 1). Feinste Handarbeit sind die Geschossdecken-Schürzen in den Lichthöfen (Foto 2). Hier wurde zwischen polierten Edelstahlleisten zwei Lagen Gipsplatten auf runder Unterkonstruktion verschraubt und anschließend mit feinem, marmorähnlichen Gipsputz, glatt verspachtelt. Hinter der edlen Optik der mächtigen Geschossdecken verbirgt sich die gesamte Haustechnik des Einkaufszentrums. Und selbst in den engeren Seiteneingängen des Zentrums begrüßt ein schwungvoller Leuchtenhimmel aus gebogenen Gipsplatten den Besucher auf der Rolltreppe.

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