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dem Bohrloch ein Schnippchen schlagen: Kleben statt Bohren

(11.8.2002) Es ist zu ärgerlich. Da entdeckt man eine unwiderstehlich schöne Metall- oder Glasseifenschale, doch um sie anzubringen, müsste man die Fliesen im Badezimmer mit Bohrlöchern zerstören ...

Kein Grund zum Kopfzerbrechen: Hersteller für Thermowerkzeuge haben für Heim- und Handwerker eine schlaue Alternative zum Bohren entwickelt - Beispiel: Steinels neuartiges Heißklebesystem Purglue 50 (Heißklebepistole plus Spezial-Schmelzklebstoff "Pur").

Der bisher nur in der Industrie verwendete, lösungsmittelfreie Kleber fügt selbst glatte, kalte Materialien wie Metall, Glas, Keramik oder Marmor zusammen. Da der Klebstoff durch Reaktion mit der Umgebungsfeuchtigkeit aushärtet, besitzt er eine extrem hohe Festigkeit. Beim Abkühlen tritt sofort Grundfestigkeit ein, die anschließende chemische Reaktion mit Feuchtigkeit lässt eine hoch belastbare und äußerst dauerhafte Klebeverbindung entstehen. Übrigens allerorts, denn dank Heizstation kann man mit der Heißklebepistole bis zu 20 Minuten mobil und ohne Kabel kleben. Und falls die nächste Seifenschale fällig ist - durch Hitzezufuhr mit einem Heißluftgebläse kann man den Klebstoff rückstandsfrei wieder ablösen.

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