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berührungslose Seifen- und Handtuchspender helfen auch behinderten, alten und kranken Menschen

(17.6.2002) Ziel einer neuen Gesetzesinitiative, des Behindertengleichstellungs­ge­setzes, ist es, technische Produkte möglichst allen Menschen zugänglich zu machen. Ihr bestimmungsgemäßer Gebrauch soll erleichtert und die Sicherheit für den Nutzer erhöht werden. Genau das bezweckt CWS mit den NON TOUCH Stoffhandtuch- und Seifenspendern der BestLine. NON TOUCH beschreibt die berührungslose Ausgabe von Seife und Handtuch. Es genügt, die Hand unter das jeweilige Gerät zu halten.

Seifenspender sind in drei Modellvarianten erhältlich, die alle nach dem gleichen Prinzip funktionieren:

  • BestFoam liefert eine Portion Schaumseife,
  • BestAntibact ebenfalls Schaum zur desinfizierenden Händewaschung und
  • BestCream, wie der Name sagt, Seifencreme.

Um zu garantieren, dass die Seife auf der Hand landet, verfügen die Spender über eine neuartige Autostop-Funktion: Ohne Hand keine Seife. Das soll Waschbeckenränder sauber halten.

Bei BestDry NT muss man nicht mehr am Handtuch ziehen, um sich an hautsympathischer Baumwolle abzutrocknen. Ein Fingerwink genügt. Die frische Handtuchportion entrollt sich zu der bekannten Schlaufe. Nach Gebrauch zieht sie sich automatisch ein. Eine mehrfache Benutzung des selben Handtuchteils ist ausgeschlossen, denn benutztes Tuch wickelt der Spender, sorgfältig getrennt von dem noch unberührten, auf.

Armaturen und Geräte, die sich berührungslos benutzen lassen, sind im Trend. Sie bieten optimale Hygiene, aber auch die Chance für Behinderte, diese nutzen zu können.

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