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Rutschsicherheit und Holzschutz: Holz(brücken)beschichtungssystem von der Gesellschaft für technische Kunststoffe

(30.1.2002) Holzbrücken, Holzstege und Holzterrassen erfreuen sich großer Beliebtheit. Der Naturbaustoff Holz weist jedoch auch Nachteile auf. Holzbrücken, Stege und Terrassen können gerade bei Regen, Eis und Schnee zu gefährlichen Rutschbahnen für Fußgänger und Radfahrer werden.

Weder das Einfräsen von Rillen, noch Teppichkonstruktionen oder das ständige Abstreuen mit Granulaten, bringen Erfolg. Vielmehr wird durch diese Behandlungsmethoden die Holzoberfläche nachhaltig geschädigt. Algen und Fäulnis nisten sich in den Schadstellen ein und verschärfen die Rutschgefahr.

Mit "vdw 780" hat die Gesellschaft für technische Kunststoffe ein Holzbrückenbeschichtungssystem auf Epoxydharzbasis im Programm, welches speziell für den Einsatz auf Holzbrücken, Stegen und Terrassen entwickelt wurde. Es kann sowohl bei bestehenden Konstruktionen wie auch bei Neubauten eingesetzt werden.

Das System besteht aus zwei aufeinander abgestimmte Applikationsschichten mit Abstreuung:

  • Die sogenannte Schwimmschicht, aus flexiblem Epoxydharzmaterial, nimmt die natürlichen Bewegungen des Holzes auf. Oberflächenrisse werden egalisiert. Schadstellen vor Algen und Fäulnis geschützt.
     
  • Die Deckbeschichtung besteht aus hochwertigem, farbigem Epoxydharzmaterial mit speziell abgemischten Abstreumaterialien aus Quarzsanden, Granulaten und Splitten je nach Kundenwunsch. Diese Deckbeschichtung ist eine Weiterentwicklung der bekannten Verkehrsflächenbeschichtungen vdw700, die auf Radwegen, Fußgängerüberwegen und Verkehrsfurten für Sicherheit bei Fußgängern und Radfahrern sorgen.

Referenzobjekte u.a. Wuppertal, Tuttlingen, Traunstein, Mühlheim/Ruhr sprechen durch Qualität und Langlebigkeit - so die Gesellschaft: "Die Idee von Rutschsicherheit und Holzschutz überzeugt in der Baupraxis."

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