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Hersteller von HF-Elektrosmog-Schutzgittern eröffnet Informationsportal für den Schutz vor Elektrosmog

(29.1.2002) Eine neue Internetseite zum Elektrosmog macht die Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung und elektromagnetische Felder per Mausklick vergleichbar.

Unter der Adresse ohne-elektrosmog-wohnen.de vereint ein virtueller Rechenschieber die Vielfalt der weltweit diskutierten Grenzwerte auf einen Blick. Auf der Website können sich Verbraucher und Hausbesitzer über moderne Entwicklungen zum Schutz ihrer Wohnungen vor Elektrosmog informieren. Dargestellt wird, welche Schutzwirkung die unterschiedlichen Fassadenbaustoffe, Dachbedeckungen und Fensterelemente aufweisen. Somit kann der Verbraucher zum Beispiel gezielt Schwachstellen in seiner Wohnung ermitteln.

Die Autoren der Seite haben die Fakten zu nieder- und hochfrequenten Strahlungen elektronischer Haushaltsgeräte zusammengetragen. So findet man neben Daten zur Belastung durch Mobilfunk auch Werte über die Strahlungen von Energiesparlampen, Heizdecken, Bildschirmen, Babyphonen und DECT-Telefonen. Allgemeinverständlich und mit grafischen Animationen werden die unterschiedlichen Messgrößen und Frequenzen erläutert. Die Website ohne-elektrosmog-wohnen.de ist somit eine der ersten Internetadressen mit umfassenden, sachlichen und neutralen Angaben über Elektrosmog, die auch wissenschaftlich haltbare Lösungen zum Schutz von Wohnhäusern anbietet.

Das im Januar 2002 eröffnete Informationsportal geht aus einer Initiative des Frittlinger Unternehmens Neher Systeme GmbH & Co. KG hervor. Neher ist Systemanbieter für Insektenschutzgitter. Durch das im Jahr 2001 entwickelte HF-Elektrosmog-Schutzgitter bietet Neher eine nahezu hundertprozentige Schutzlösung gegen hochfrequente Strahlung an, die durch Fenster und Türen eindringen.

"Aber nur eine gesamtheitliche Betrachtung der umgebenden Baustoffe im Wohnbereich bringt eine deutliche Reduzierung der Belastung, denn Elektrosmog dringt auch durch Wände und Dächer", sagt Geschäftsführer Norbert Neher. Deshalb brachte er im Sinne eines ganzheitlichen Verbraucherschutzes einen kompetenten Verbund von Lösungsanbietern für das ganze Haus zusammen.

Namhafte Unternehmen der Baustoffindustrie wie Knauf, der Fensterhersteller Weru sowie mittelständische Spezialfirmen aus dem Bereich der Baubiologie und international anerkannte Strahlenschutzexperten haben sich im Jahr 2001 der Initiative von Neher Systeme angeschlossen. Gemeinsames Ziel ist, die Elektrosmogdiskussion zu versachlichen und neutral über Schutzlösungen für das Wohnumfeld zu informieren, anstatt Ängste zu schüren.

Die Initiative bietet unter anderem eine Beratungstelefon an:

  • 01 90 / 86 30 31,
    montags 9 bis 20 Uhr
  • 1,86 Euro/Minute

siehe auch:


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