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Kühler Kopf auch bei hohen Temperaturen

(29.7.2001) Schlappes Gefühl und schweißtreibende Strapazen am Arbeitsplatz: Ob im Büro oder in der Wohnung – anhaltend hohe Temperaturen und eine hohe Luftfeuchte trüben bei vielen Menschen zumindest teilweise die Sommerfreuden. Schweißperlen auf der Stirn, ein mattes Gefühl und ein deutliches Nachlassen der Leistungsfähigkeit machen sich breit. Das merkt man besonders bei der Arbeit: "Bei einem Anstieg der Temperaturen über etwa 22° Celsius muss bereits mit einem Abfall der Leistungsfähigkeit um fünf Prozent pro zusätzlichem Grad gerechnet werden", so Prof. Dr. med. Peter Kröling von der Universität München. Und Prof. Dr.-Ing. Fritz Steimle, Vorsitzender des Fachinstitutes Gebäude-Klima e.V., Bietigheim-Bissingen ergänzt: "Nicht von ungefähr legt die Arbeitsstätten-Richtlinie fest, dass die Raumtemperatur in Arbeitsräumen 26° C nicht überschreiten soll". Dieser Wert lässt sich in den meisten Bürogebäuden bei derart hohen Außentemperaturen nur mit Hilfe klimatechnischer Systeme erreichen. Dabei wird nicht nur die Temperatur gesenkt, sondern die Luft wird zudem entfeuchtet und somit auch im Hochsommer ein angenehmes Raumklima hergestellt.

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In Büro- und Verwaltungsgebäuden, Versammlungsstätten und Einkaufszentren sorgen Klimaanlagen für ein behagliches Klima. Deshalb kann man zur Zeit gut beobachten, wie viele Einkaufsbummler sich zur Abkühlung mal für längere Zeit in ein klimatisiertes Kaufhaus flüchten. Und auch im Wohnbereich muss man auf den Klima-Komfort nicht verzichten. Raumklimageräte sind leicht zu installieren, und es gibt für jeden Einsatzbereich die passende Lösung. Denn: Wer in seinem Auto mit Klimaanlage und im klimatisierten Büro angenehme Temperaturen vorfindet, muss auch zu Hause nicht schwitzen. Auf besseres Klima braucht heutzutage keiner mehr zu verzichten

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