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Smarthouse oder "Der dressierte Waschtisch"

(10.5.2001) Busfähige Sanitärarmaturen steigern den Komfort in Bad und Wellnesszone, indem sie sich auf die individuellen Nutzergewohnheiten programmieren oder per Handy fernbedienen lassen. Waschtisch und WC fahren beim Betreten des Bades auf körpergerechte oder behindertenfreundliche Höhen. Die Sprachansteuerung solcher Funktionen ist für erste Produkte vorbereitet. Der Waschtisch lernt, die Sprache seines Nutzers zu verstehen.

SmartHouse-Technologien dieser Art stellt der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (St. Augustin) auf der Website http://www.shk-smarthouse.de vor. Durch die Verknüpfung leistungsfähiger PCs mit Internet und Mobiltelefon lässt sich Haustechnik immer exakter den Nutzerbedürfnissen und -gewohnheiten anpassen. Onlinefähige Wohnungen, die dem "Wohnen und Arbeiten von morgen" oder den Ansprüchen von "betreutem Wohnen" für einen gehandicapten oder älteren Menschen gerecht werden, sind gefragt. Zel ist, das Leben komfortabler, sicherer und angenehmer zu gestalten.

Das SmartHouse ist mit innovativer, kommunikationsfähig vernetzter und intelligenter Gebäudetechnik ausgestattet. So wird es beispielsweise möglich sein, von jedem internetfähigen PC - egel, ob am Arbeitsplatz oder im Urlaub - aber auch per Handy die Heizungsanlage zu checken und zu bedienen. Störungen an technischen Anlagen, Leckagen an wasserführenden Leitungen oder Rauchentwicklung können an Handys, Faxgeräte oder den vom Kunden autorisierten Fachhandwerker gemeldet und behoben werden, ehe Schaden entsteht. Vollkommen neue Dienstleistungen - beispielsweise in den Bereichen ernüberwachung, Fernwirken, Betriebskostenoptimierung - werden rund um diese Technologien entstehen.

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