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Innenleuchten mit unsichtbarer Sensor-Technologie und attraktivem Design können Lichtverbrauch bedarfsgerecht steuern

(5.5.2001) Vergesslichkeit ist menschlich - und manchmal teuer. Zum Beispiel, wenn man immer wieder vergisst, das Kellerlicht auszuschalten, oder wenn das Flurlicht stundenlang munter brennt, obwohl niemand zu Hause ist. Ein kostspieliger Luxus ... Leuchten mit Bewegungsmelder schaffen Abhilfe, doch die dafür nötige strukturierte Kunststoff-Linse setzte dem Design für Innenräume enge Grenzen. Vor dem Hintergrund hat der international führende Hersteller Steinel eine neuartige Technologie für Innenraumleuchten entwickelt: die Hochfrequenz-Sensortechnologie.

Diese Neuheit wurde zur bedarfsgerechten Lichtsteuerung in nicht ständig genutzten Räumen konzipiert. Der Effekt ist bekannt: Kaum betritt man den Raum, schon geht das Licht an - automatisch, ohne Lichtschalter und ohne Verzögerung; und natürlich funktioniert es umgekehrt ebenso prompt. Neu ist, dass die Sensoren bei dieser Lösung nicht passiv auf Wärme reagieren (wie die bekannten Infrarot-Bewegungsmelder), sondern aktiv hochfrequente Signale aussenden und dann das von Wänden und Personen reflektierte Echo empfangen. Änderungen des Echobilds aktivieren sofort die Licht-Automatik. Und da das auch durch Glas hindurch funktioniert, können die Sensoren auch hinter attraktiven Glasschirmen versteckt werden.

Der Eigenverbrauch der Lampen ist den Angaben nach mit weniger als einem Watt gering. Leuchtdauer, Dämmerungsschwelle und Reichweite können stufenlos eingestellt werden, und die Montage ist einfach.

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