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Randloser Spüleneinbau - Mit einem Wisch hygienisch sauber

(17.5.2000) Wegen winziger Reste zwischen Arbeitsplatte und Spülenrand reißt mancher Hausfrau fast der Geduldsfaden. Der Grund: Beim üblichen Spüleneinbau wird die Spüle mit einem umlaufenden Rand von oben in den Ausschnitt der Arbeitsplatte eingehängt und dann befestigt. Vor allem bei Holz- und Schichtstoffplatten soll diese Einbauform verhindern, dass einsickerndes Wasser die Platte quellen lässt. Bei Edelstahl-Spülen ist eine andere Einbauform nur eingeschränkt möglich, und damit muss der Rand auch regelmäßig sorgfältig geputzt werden. Neue massive Materialien für Spüle und Arbeitsfläche wie z.B. Cristalite von Schock bringen eine elegante Lösung für hygienische Sauberkeit in der Küche: Die Spüle kann ohne störenden Rand eingebaut werden. Auch wenn irgendwo Wasser eindringt, quillt Cristalite als acrylgebundener Werkstoff nicht auf.

Mit einem speziellen Befestigungsverfahren wird die Spüle von unten in die Cristalitefläche eingesetzt, der Ausschnitt wird mit Silikon abgedichtet. Von oben betrachtet besteht der Übergang von der Arbeitsplatte zur Spüle lediglich aus einem millimeterfeinen Absatz, der fast fließend in die Spüle übergeht.

Jetzt genügt ein Drüberwischen, und auch die letzten kleinen Wasserpfützen, Brotkrümel und Schnittlauchschnipsel verschwinden im Ausguss der Spüle, und bis zum nächsten Mal ist die Küche blitzsauber.


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