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Frische Luft im Wohnzimmer
Wärme- und Frischluftbedarf lassen sich verbinden – Verbraucherbroschüre zeigt Wege

(4.3.2000) Was unterscheidet den Menschen vom Schimmelpilz? Eine Antwort lautet: Das Bedürfnis nach Luftfeuchtigkeit und guter Luft. Der Mensch fühlt sich wohl bei relativen Luftfeuchtigkeiten zwischen 40 und 60 Prozent und frischer Luft, der Schimmelpilz mag es stickig und blüht erst ab 65 Prozent Luftfeuchtigkeit so richtig auf. Er ist die Hauptursache für wohnraumbedingte Umwelterkrankungen. Hohe Luftfeuchtigkeiten schätzt übrigens auch die Hausstaubmilbe, die zu den häufigsten Allergieauslösern in Innenräumen gehört. Zum Problem werden die 10 bis 15 kg Wasserdampf, die ein Vier-Personen-Haushalt täglich ausscheidet, weil immer dichtere Häuser die Feuchtigkeit halten. So ist auch die Bausubstanz massiv gefährdet. Doch wer Energie sparen will und muss, der kann nicht einfach die Fenster öffnen und wie bisher 50 Prozent seiner Energie zum Fenster hinausheizen – ein Interessenkonflikt, der durch die neue Energiesparverordnung noch verschärft wird.

Der Wunschkatalog ist klar: Wärme und frische Luft bringen Lebensqualität ins Haus; belastete Luft, Schimmelsporen, Milben, Pollen, Umweltbelastungen und Lärm sollen draußen bleiben, Feuchteschäden an der Bausubstanz unterbunden werden. Wohnungslüftungs-Anlagen mit Wärmerückgewinnung können das Problem lösen. Die neu erschienene Verbraucherbroschüre „Gesundes Wohnen – Lüftung unter die Lupe genommen“ von STIEBEL ELTRON beleuchtet das schwierige Thema von allen Seiten und zeigt, dass sich der menschliche Wunsch sowohl nach Wärme wie nach Frischluft realisieren lässt – ohne Geldverschwendung, technisch einwandfrei und umweltgerecht.

Die kostenlose Broschüre lässt sich anfordern bei:


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