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Thermische Bauteilaktivierung im RLT-Magazin

zur Erinnerung: Das Prinzip der Bauteilaktivierung/Betonkerntemperierung (BKT) be­ruht auf der Nutzung der Speichermasse von Bauteilen. Dies kann im Sommer bei­spiels­weise auch bei historischen Gebäuden wie Burgen oder Kirchen mit sehr dicken Außenwänden beobachtet werden. Aufgrund der großen Speichermasse dieser Wände stellen sich selbst im heißesten Sommer angenehm kühle Raumtemperaturen ein. Die im Raum auftretenden Wärmelasten werden von den kühlen, massiven Bauteilen ab­sorbiert. Bei der modernen Betonkerntemperierung wird dieses Speicherverhalten nachgebildet: Rohre sind in der Betondecke integriert und werden mit Kühlwasser durchströmt. Hierbei wird die Speichermasse des Betons genutzt und eine "unendliche Speichermasse" simuliert.

Nichtwohngebäude heizen und kühlen mit thermoaktiven Bauteilsystemen und Wärmepumpen (9.9.2016)

Fachbuch „Bauteilaktivierung“ für ein ganzheitliches, energieoptimiertes Gebäudekonzept (10.11.2015)

Bessere Akustik mit Gestaltungspotential für thermisch aktivierte Betondecken (6.2.2014)

Ceiltec: Thermoaktive Fertig-Betondecke mit integrierten Streifenabsorbern (12.8.2013)

Raumakustik trifft auf thermische Speichermasse (17.5.2013)

Eingebaute, unsichtbare Raumakustik für bauteilaktivierte Betondecken (23.1.2013)

Vorfabrizierte Flächenheiz- und -kühlelemente für Ziegelhäuser (28.10.2011)

Oberflächennahe Bauteilaktivierung mit Contec ON von Uponor (28.10.2011)

Thermisch aktivierte Spannbeton-Fertigdecke von Uponor und Elbe Spannbetonwerk (15.7.2011)

Hohe thermische Speicherfähigkeit von Stahlverbunddecken (31.3.2009)

BINE: Möglichkeiten und Grenzen der Bauteiltemperierung (16.3.2007)

Rationalisierung bei der Betonkerntemperierung durch vorkonfektionierte Bauteile (9.8.2005)

neues Gütezeichen Thermische Bauteilaktivierung (26.11.2004)

Wirtschaftlich kühlen durch Betonkerntemperierung (20.6.2002)