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Radon im Baubiologie- und RLT-Magazin

zur Erinnerung: Radon ist ein natürliches radioaktives Edelgas, das beim spontanen radioaktiven Zerfall von Uran entsteht und praktisch überall in unterschiedlichen Kon­zentrationen vorkommt. Die Höhe der Radonkonzentration in Aufenthaltsräumen hängt neben den geologischen Bedingungen von einer Vielzahl von Faktoren ab - wie z.B. Dichtigkeit des Fundaments und Lüftungsgewohnheiten. Bereits mit einfachen Maß­nahmen wie Wandabdichtungen oder zusätzlicher Belüftung kann die Radonkonzen­tration in Aufenthaltsräumen erheblich reduziert werden. Nach Angaben des Bundes­umweltministeriums gehen etwa 7% der Lungenkrebserkrankungen in Deutschland auf die Radonbelastung zurück.

Mit Radonkarte und Sachverstand Hauskeller auf Radon untersuchen

Schutz vor Radon in Innenräumen mit 300 Bq/m³ als Obergrenze (14.1.2015)

Europäische Union beschließt endlich verbindliche Radon-Referenzwerte (28.3.2014)

Geothermie: keine zusätzliche Strahlenbelastung durch Radon (12.4.2013)

Erhöhtes Lungenkrebsrisiko durch Radonkonzentration (26.8.2012)

Gasdichte Kellerabdichtung schützt vor tödlichem Radon (11.5.2010)

Erhöht Wärmedämmung möglicherweise das Krebsrisiko? (9.9.2000)

WDR-Beitrag: radioaktive Rückstände aus der Öl- und Gasförderung (7.12.2009)

Radon ist zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs (2.2.2005)