„Cradle to Cradle“

EPEA Internationale Umweltforschung GmbH
Environmental Protection Encouragement Agency

„The Cradle of Cradle to Cradle“

Trostbrücke 4
D - 20457 Hamburg
URL: epea.com

Stichwort: „Cradle to Cradle“ („Von der Wiege zur Wiege“)

Grundgedanke des Cradle to Cradle-Konzeptes, das der deutsche Chemiker Prof. Dr. Michael Braungart (Gründer und Geschäftsführer des Hamburger Umweltinstituts EPEA) gemeinsam mit dem US-amerikanischen Architekten und Designer William McDonough entwickelt hat, ist der am Vorbild der Natur angepasste, geschlossene Materialkreis­lauf, der keinen Abfall entstehen lässt. Im Gegensatz zu den weit verbreiteten Nach­hal­tigkeitsstrategien, die lediglich eine Reduzierung der linearen Stoffströme zum Ziel haben, sollen bei dem weiterführenden Konzept am Ende des Produktlebenszyklus sämt­liche für seine Herstellung benötigten Ressourcen in den biologischen oder tech­nischen Kreislauf zurückgegeben werden, dem sie entnommen wurden. Hierfür erfolgen eine Identifizierung aller Inhaltsstoffe inklusive der gesamten Rohmaterialien sowie eine toxikologische und ökotoxikologische Untersuchung aller Inhaltsstoffe im Bezug auf die Anwendung. Gleichzeitig wird der Energieverbrauch und der Anteil an erneu­erbaren Energien innerhalb der Produktion erfasst.

System 2000 eco: Strähles neues, C2C-zertifiziertes Trennwandsystem (29.11.2016)
Auf der Orgatec stellte Strähle dem Fachpublikum eine C2C-Variante seines bekannten Systems 2000 vor. Das Vollwandsystem und die Aus­führung mit frontbündiger Verglasung wurde in Zusammenarbeit mit der EPEA für die Zertifizierung vorbereitet.

AGC Glass Europe: Neue „Cradle to Cradle“-Zertifizierung nach Version 3.1 (2.8.2016)
Seit 2010 wurden sieben Produktserien von AGC Glass Europe mit „Cradle to Cradle“-Zertifikaten ausgezeichnet. Diese wurden jetzt nach den neuen und verschärften Anforderungen gemäß „Cradle to Cradle 3.1“ um zwei Jahre verlängert.

Cradle-to-Cradle-Gold für eine komplette Teppichfliesen-Kollektion (21.7.2016)
Seit 2008 arbeitet Desso laut eigenen Angaben an Konzepten, die auf Cradle to Cradle-Prinzipien basieren. Herausgekommen sind dabei Produkte nach dem Prinzip „Design for Disassembly“ (DFD, Design für Demontage).