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Kostenermittlung für Straßenbaumaßnahmen: California.pro unterstützt AKVS 2014

(23.9.2016) Nach mehr als 30 Jahren Nutzung der „Anweisung zur Kostenberechnung für Straßenbaumaßnahmen“ (AKS 85) müssen Planer die Baukosten für Bundesfern­straßen nun nach der neuen Anweisung AKVS 2014 abbilden. Bereits mit dem Allge­meinen Rundschreiben Straßenbau Nr. 09/2015 über die Neufassung der „Anweisung zur Kostenermittlung und zur Veranschlagung von Straßenbaumaßnahmen, Ausgabe 2014“ hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) infor­miert. Da mit der Einführung alle neuen Projekte gemäß der AKVS 2014 zu bearbeiten sind, hat die Münchener G&W Software AG nun auch den Kontenrahmen gemäß AKVS 2014 in ihre durchgängige AVA- und Baukostenmanagementlösung California.pro Ver­sion 7 integriert. Konkret vorausgesetzt werden die California.pro Version 7.1.07 und das Modul KOS.

Anweisung zur Kostenermittlung und zur Veranschlagung von Straßenbaumaßnahmen, Ausgabe 2014
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Die AKVS 2014 bringt eine zeitgemäße Aktualisierung und Neufassung der seit 1984 ergangenen Regelungen zum Kostenmanagement im Bundesfernstraßenbau. Zwecks Sicherstellung einer einheitliche Vorgehensweise enthält die Anweisung die Beschrei­bung der für Kostenermittlungen, Kostenabstimmungen und Kostenüberprüfungen er­forderlichen Angaben. Des weiteren werden die Anforderungen an die kostenbeschrei­benden Unterlagen geregelt. Die AKVS 2014 sieht vor, dass zur Einstellung einer Maß­nahme in den Haushalt die Aufteilung der zuvor im Planungsprozess ermittelten Kosten auf Baulose der geplanten Realisierungsphase erfolgt. Dies stellt die Abhängigkeit zwi­schen den ermittelten Kosten aus dem Planungsprozess und den Kosten des Bau- und Finanzierungsablaufs her und dokumentiert diese.

Weitere Informationen zur Verwendung von AKVS 2014 können per E-Mail an G&W Software angefordert werden.

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