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ORCA AVA 2013 mit neuem Workflow- und Nachtragsmanagement

(2.2.2013; BAU 2013-Bericht) Optimierung der Arbeitsabläufe und mehr Transparenz standen im Mittelpunkt der Weiterentwicklung der ORCA AVA.

Das Workflow-Management bietet nun die Möglichkeit zur differenzierten Kenn­zeichnung verschiedener Sachverhalte und Bearbeitungsstände. Auch in komplexen Projekten soll der Planer so anhand der Visualisierung schnell den aktuellen Stand und die daraus resultierenden Arbeitsschritte erkennen können - z.B. welche LVs zu veröf­fentlichen sind. Darüber hinaus kann ein zugewiesener Status nachfolgende Maßnah­men beeinflussen: Ist z.B. ein Auftrag vergeben, werden alle später eingefügten Posi­tionen automatisch als Nachtragspositionen angelegt. Die Kennzeichnungen lassen sich optional anzeigen und ermöglichen anhand unterschiedlicher Abfragen vielschich­tige, praxisorientierte Auswertungen.

Im Nachtragsmanagement wird jede Nachtragsposition gemäß den Vorgaben aus VOB/VHB und GAEB ausführlich dokumentiert - u.a. mit Bezeichnung, Ursache, geneh­migt und Datum. Auf dieser Grundlage sollen sich relevante Auswertungen - wie z.B. Nachtragslisten - „im Handumdrehen“ ermitteln lassen.

Im Programmteil Kostenverlauf versprechen neue Einstellungsoptionen mehr Trans­parenz: Hier gibt es nun kompakte Darstellungen und ausgewählte Ansichten, die den Überblick bei komplexen Projekten erleichtern und neue Auswertungen ermöglichen. Mit den entsprechenden Druckvorlagen kann der Planer dem Bauherrn den Kostenver­lauf leicht nachvollziehbar darstellen.

Eine wesentliche Vereinfachung ist der neu konzipierte Datenimport von Leistungs­positionen. Externe Daten werden unabhängig von ihrem Format (GAEB, DATANORM, STLK/STLB) einheitlich in einem eigenen Dialog abgebildet, anhand verschiedener Kri­terien individuell zusammengestellt und anschließend in das Leistungsverzeichnis über­nommen. Der Vorteil: keine redundanten Daten, Zeitersparnis und bester Bedienungs­komfort. Darüber hinaus bietet ORCA AVA 2013 auch Neuerungen im Detail, z.B. ist der Datenexport in Microsoft Office-Programme auch in den vergleichsweise neuen Datenformaten .xlsx und .docx möglich.

Weitere Informationen können per E-Mail an ORCA angefordert werden.

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