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RIB erweitert iTWO um modellbasierte Kostenplanung

(2.2.2013; BAU 2013-Bericht) RIB hat die BIM-5D-Softwarelösung iTWO um die Mög­lichkeit erweitert, Kosten modellorientiert über die Elementmethode im Objektbuch zu ermitteln. Damit sollen Architekten und Ingenieure bereits in einer sehr frühen Pla­nungsphase in der Lage sein, auf Basis eines 3D-Geometriemodells und Kostenelemen­ten eine schnelle Kostenplanung vorzunehmen.

Insbesondere in den frühen Planungsphasen werden die Weichen für eine erfolgreiche Gesamtwertschöpfungskette für das Gesamtprojekt gestellt: Herbert Klein, Projektlei­ter bei der HWP Planungsgesellschaft mbH und iTWO-Anwender, betont: „Ausschließ­lich mit einer interdisziplinären Arbeitsweise in einer frühen Planungsphase ist es mög­lich, komplexe Anforderungen umfassend zu begreifen, komplexe Vorhaben zu planen und schließlich komplexe Bauwerke in der Praxis zu realisieren.“

Mit Hilfe der Softwareerweiterung können kostenrelevante Mengeninformationen aus 3D-Geometriemodellen von CAD-Systemen verschiedener Hersteller, z.B. von Auto­desk, Graphisoft, Tekla oder Nemetschek Allplan über standardisierte Schnittstellen in iTWO BIM 5D integriert werden. Auf diese Weise wird eine Kostenplanung basierend auf dem 3D-Modell für den Planer möglich. Mit Standard-Baudaten von sirAdos oder DBD (Dynamische BauDaten) können die entsprechenden Kostenelemente den 3D-Bauteilen direkt und über Regelwerke auch automatisiert zugeordnet werden. Der ent­scheidende Vorteil liegt darin: ändert sich das 3D-Geometriemodell, so werden auto­matisch die Kosten neu berechnet.

Weitere Informationen zur modellbasierte Kostenplanung mit iTWO können per E-Mail an RIB angefordert werden.

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